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Arbeitsbesuch von Frank Reinfried in GERAS NEUE MITTE (31. Mai 2017)



Frank Reinfried (vorn links) hier mittendrin in GNM und an einem auch durch die Städtebauförderung finanzierten GERAER IBA-Boten. Auf dem Foto außerdem(v.l.): Volker Tauchert, Yvonne Thielemann, Gabriela Präßler und Thomas Leidel. (Foto:Stadt Gera, Catrin Heinrich)

Wie ist der Arbeitsstand zu "GERAS NEUE MITTE"? Welche Schritte sind als nächstes geplant? Wer sind die handelnden Personen? ... Diese und viele weitere Fragen standen am Mittwoch, 31.5. 2017, auf dem Programm eines Arbeitsbesuches von Frank Reinfried. Er betreut GNM im Thüringer Landesverwaltungsamt des Freistaates Thüringen in punkto Fördermittel. Er analysiert, ob und wenn ja in welcher Form GNM-Teilprojekte gefördert werden können über die Städtebauförderung von Bund und Land.

Zum bisherigen und künftigen Projektverlauf von GNM informierten Frank Reinfried unter anderem der IBA-Beauftragte der Stadt Gera, Thomas Leidel, sowie Yvonne Thielemann und Gabriele Präßler vom Fachgebiet Stadtsanierung und Fördermittelmanagement. Volker Tauchert als Vorsitzender von "Ja - für Gera" e.V. und Kooperationspartner der Stadt, lud zum Gespräch und Kennenlernen in die "Mangelwirtschaft" in den Steinweg ein.

GNM wird bereits umfangreich von Bund und Land gefördert. Dank dieser und weiterer Förderungen durch die IBA Thüringen und das auch finanzielle Engagement von "Ja - für Gera" e.V. konnten unter anderem der Europan-Wettbewerb und der Flashmob stattfinden sowie die Geraer IBA-Boten jetzt zum Tag der Städtebauförderung installiert werden. Aktuell entsteht der Rahmenplan "plus" für GNM mit Fördermitteln. Für die Planung beauftragte die Stadt Gera das Planungsbüro yellow z aus Berlin. Den Arbeitsstand zum sogenannten Vorentwurf des Rahmenplans "plus" stellten die Planer von yellow z kürzlich den Geraer Ausschüssen für Bau, Umwelt und Verkehr sowie für Wirtschaft und Stadtentwicklung vor. Viele weitere Gremien und die Öffentlichkeit werden demnächst informiert und um ihre Meinung gebeten. Geras Neue Mitte entsteht mit Beteiligung er breiten Bevölkerung, auch bei neuen Planungen sollen die Geraerinnen und Geraer ihre Meinung sagen, die dann beim weiteren Planen und Umsetzen berücksichtigt werden soll.

Zum Abschluss seines Besuches in Geras Neue Mitte sprach Frank Reinfried von einem sehr konstruktiven Austausch zum laufenden Projekt. "Sich vor Ort ein Bild zu machen ist in manchen Fällen durch nichts anderes zu ersetzen." Die Vertreter der Stadt Gera und Volker Tauchert dankten für die gemeinsame Gelegenheit, sich zum Projekt auszutauschen und den Einblick in die Arbeit vor Ort geben zu können.

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