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    Fachdienst Umwelt
    Untere Naturschutzbehörde
    Amthorstraße 11
    07545 Gera

    Fon: 0365 838-4240
    Fax: 0365 838-4205


Flächennaturdenkmale

Mit der ersten Durchführungsverordnung zum Landeskulturgesetz der DDR vom Mai 1970 wurden durch Beschluss des Rates des Stadtkreises Gera flächige Naturdenkmale bis zu einer Größe von 3 ha unter Schutz gestellt. Ein geologischer Aufschluss wurde – vermutlich wegen drohender Beeinträchtigungen - auf Grundlage des Reichnaturschutzgesetzes während des 2. Weltkrieges unter Schutz gestellt. Die große Mehrheit der Ausweisungen erfolgte Anfang der 80er Jahre.

Es handelt sich um kleine Flächen, die Zeugen der Erd- und Landschaftsgeschichte darstellen, wissenschaftliche oder heimatkundliche Bedeutung besitzen oder sich durch besondere Schönheiten oder ihren Wert für Erziehung und Bildung auszeichnen.

Im Geraer Stadtgebiet finden wir insgesamt noch 16 Flächennaturdenkmale. Dies sind im Folgenden:

- „Braupfannenteich“, 0,8 ha, Unterschutzstellung: 03.06.1981
- „Trollblumenwiese“, 0,3 ha, Unterschutzstellung: 03.06.1981
- „Zechsteinfelsen mit Tropfsteinbildung“, 2,2 ha, Unterschutzstellung: 29.12.1982
- „Schilffläche der Leibenwiese“, 2,0 ha, Unterschutzstellung: 03.04.1985
- „Kalksteinbruch“ bei Dorna, 2,0 ha, Unterschutzstellung: 03.04.1985
- „Burg Speudewitz“ bei Röpsen, 3,0 ha,Unterschutzstellung: 01.08.1955
- „Tinzer Wäldchen“, 2,0 ha, Unterschutzstellung: 29.12.1982
- „Geolog. Aufschluss Zwergenhöhlen“, 1,0 ha, Unterschutzstellung: 16.09.1942
- „Hainberg“ Waldrand bei Ernsee, 1,6 ha, Unterschutzstellung: 29.12.1982
- „Lehmgrube“ Naulitz, 0,5 ha, Unterschutzstellung: 03.04.1985
- „Zechstein Staffelbruch“ N-hang Lasur, 0,6 ha, Unterschutzstellung: 29.12.1982
- „Orchideenwiese“ b. Langengrobsdorf, 2,0 ha, Unterschutzstellung: 29.12.1982
- „Eiszeitl. Elsterschotter b. Oberröppisch“, 0,4 ha, Unterschutzstellung: 29.12.1982
- „Geolog. Aufschluss mit Bitumenader“, 0,2 ha, Unterschutzstellung: 29.12.1982
- „Restwand des Sandsteinbruches“, 0,1 ha, Unterschutzstellung: 03.04.1985
- „Nordostufer des Söllmnitzer Stausees“, 2,5 ha, Unterschutzstellung: 03.04.1985


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