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Museum für Angewandte Kunst


Museum für Angewandte Kunst (Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Greizer Straße 37
07545 Gera
Tel.: 0365 8381430
Fax: 0365 8381432
E-Mail: musak@gera.de

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag
und an Feiertagen
von 12 bis 17 Uhr.



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Neue Sonderausstellung im Museum für Angewandte Kunst Gera vom 28. März bis 3. Juni: „Tütenlampe, Petticoat und Nierentisch. Zum Alltagsdesign der 1950er und 1960er Jahre“






(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Eine neue Sonderausstellung unter dem Titel „Tütenlampe, Petticoat und Nierentisch. Zum Alltagsdesign der 1950er und 1960er Jahre“ präsentiert das Museum für Angewandte Kunst vom 28. März bis zum 3. Juni. Das Haus behandelt in der Ausstellung verschiedene Themenschwerpunkte zur Alltagskultur der 1950er und 1960er. Sie erweckt Erinnerungen an diese Zeit und kann zudem mit innovativen Design aufwarten, das bis in die Gegenwart wirkt. Zu sehen sind Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, Glas, Keramik und Porzellan, darunter Klassiker wie die Orchideenvase „Schwangere Luise“. Ebenso elektrische Haushaltsgeräte, Mode, Textilien, Filmplakate und Werbung. Gleichzeitig vermitteln Musik und Werbefilme aus den 1950er und 1960er Jahren Einblicke in das Lebensgefühl und Stimmungsbild dieser Zeit.

Die zahlreichen Objekte der Ausstellung stammen aus eigenen Beständen, aus dem Geraer Stadtmuseum, aus dem Archiv der Moderne der Bauhausuniversität Weimar und aus privaten Sammlungen. Geöffnet ist die Sonderausstellung im Museum für Angewandte Kunst Gera, Greizer Straße 37, 07545 Gera, Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen von 12 bis 17 Uhr.

Mehr über die Ausstellung „Tütenlampe, Petticoat und Nierentisch. Zum Alltagsdesign der 1950er und 1960er Jahre“
Einen Überblick über die aktuellen Sonderaustellungen finden Sie hier



(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) „Art deco und Funktionalismus“

Deutsches und internationales Art deco basierend auf der Sammlung Brühl mit Keramik, Porzellan unter anderem von Paul Scheurich. Glas, Metallarbeiten, Schmuck, Mode, Accessoires, Verpackungen, Möbel von Bruno Paul und Jaques Ruhlmann, Arbeiten von Baukünstlern wie Otto Lindig (1895-1966), Theodor Bogler, Gerhard Marcks, Hajo Rose und vom Architekten und Designer Thilo Schoder, der parallel zum Bauhaus in Gera wirkte.

(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Kunsthandwerk 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Keramik unter anderem von Walter Gebauer, Carl Fischer, Karl Jüttner, Werkstatt Körting, Ulli Wittich-Großkurth, Annette Wandrer, Dörte Michaelis, Martin Neubert Porzellan, unter anderem Geraer Porzellan der Porzellanmanufaktur Gera-Untermhaus, der Roschützer Porzellanfabrik, der Steingutfabrik Cuba, von E.& A Bufe; experimentelles Porzellan, Kunsthandwerk aus den Bereichen Textil, Papier, Glas, Metall, Schmuck
Fotodesign 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Aenne Biermann (1898-1933) 20er- und 30er-Jahre; Spezialschule für Fotografie Rudolstadt / 70er Jahre-1990; Deutsche Gegenwartsfotografie; Geraer Fotografen unter anderem Ulrich Fischer, Frank Rüdiger, Frank und Angela Schenke (Grafikdesign) 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart: Werbung und Verpackung in der DDR unter anderem von Paul-Helmut Becker, Hans und Luise Neupert, Karl-Jürgen Härtel, Werner Liebscher; Drogeriewerbung, Verpackungen, Propaganda-, Kultur- und Konsumplakate, Werbefilme; Grafikdesign aus Gera unter anderem von Günter Kerzig, Rolf F. Müller, Angelika Schütt, Druckerei Spitz

(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Ausstellungsschwerpunkte

Kunsthandwerk 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart mit dem Internationalen Porzellanworkshop KAHLA kreativ, Gegenwartsfotografie mit dem Aenne-Biermann-Preis für deutsche Gegenwartsfotografie, Produkt- und Grafikdesign, Spezialthemen der Alltagskultur.

Sonstige Angaben

Führungen nach Voranmeldung
Museumspädagogische Angebote zu den Sonderausstellungen