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Kontaktdaten
    Stadtmuseum Gera

    Museumsplatz 1
    07545 Gera
    Tel.: 0365 8381470
    Fax: 0365 8381473


    Öffnungszeiten
    Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen von 12 bis 17 Uhr

Sonderausstellungen der Museen

Stadtmuseum

Museumsplatz 1
07545 Gera

Tel.: 0365 / 8381471
Fax: 0365 / 8381473
E-Mail: stadtmuseum@gera.de

Stadtmuseum & Historische Höhler

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag,
Feiertage 12 bis 17 Uhr




(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Studioausstellung im Stadtmuseum Gera: „Zwischen Badertor und Campus - Ansichten rund ums Gymnasium Rutheneum aus 410 Jahren“

Anlässlich des Jubiläums 410 Jahre Goethe/Gymnasium Rutheneum seit 1608 präsentiert das Stadtmuseum Gera vom 14. März bis zum 21. Mai die Studioausstellung „Zwischen Badertor und Campus - Ansichten rund ums Gymnasium Rutheneum aus 410 Jahren“. An seinem 410. Geburtstag steht das Geraer Rutheneum vor tiefgreifenden baulichen Veränderungen. Grund genug für das Stadtmuseum, mit einer Ausstellung einen Blick auf die Baugeschichte des Gymnasiums und seines Umfeldes zu werfen: Historische Gemälde, Zeichnungen, Pläne und Fotos zeigen die bewegte Geschichte des Johannisplatzes vom 17. Jahrhundert bis hin zu den aktuellen Bauvorhaben.

Mehr über die Studioausstellung

Museum für Naturkunde


Nicolaiberg 3
07545 Gera

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag
und an Feiertagen
12 bis 17 Uhr

Museum für Naturkunde

Im Erdgeschoss finden wechselnde Sonderausstellungen statt.

In der ersten Etage befindet sich die Dauerausstellung mit dem Titel „Erlebnis Ostthüringen“.

"Gelehrtenzimmer": Im zweiten Obergeschoss des Hauses stellt das Ausstellungsensemble "Gelehrtenzimmer" die Entwicklung vom Naturalienkabinett zum naturwissenschaftlichen Museum vor. In einem weiteren Raum werden die Minerale Ostthüringens vorgestellt, zu denen auch seltene Funde der Uranerzlagerstätte Ronneburg gehören. Außerdem lädt ein repräsentativer Gesellschaftsraum, der Barocksaal, zu kulturellen Veranstaltungen ein.


(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Höhler: Im Höhler unter dem Schreiberschen Haus präsentiert das Museum prächtige Minerale aus aller Welt in der Ausstellung "Das Einmaleins der Minerale - Entstehung, Gestalt und Nutzen".
Öffentliche Führungen finden wie folgt statt: Mittwoch: 13.00 und 15.00 Uhr,
Donnerstag bis Sonntag und an Feiertagen: 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr

Ab Donnerstag, 1. Februar 2018, sind zu den üblichen Öffnungszeiten wieder Führungen möglich.


Botanischer Garten
(Eingang Nicolaistraße/Schillerstraße)

Öffnungszeiten:
Gartensaison
Mai bis September 12 bis 16.30 Uhr
Oktober bis April geschlossen.
Termine für Besuchergruppen können außerhalb der Öffnungszeiten und zu jeder Jahreszeit vereinbart werden.



(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Kabinettausstellung „Violettes Gold – Amethyst-Kristalle aus sechs Kontinenten“

Das Museum für Naturkunde Gera präsentiert vom 27. Januar bis zum 3. Juni 2018 die Kabinettausstellung „Violettes Gold – Amethyst-Kristalle aus sechs Kontinenten“. Amethyst ist kein eigenständiges Mineral, sondern die lila-violette Varietät des farben- und formenreichen Minerals Quarz. Durch seine edle Farbe spielt Amethyst seit Jahrtausenden eine besondere Rolle als Edel- bzw. Schmuckstein. Die Besucher erwarten vorzügliche Amethyste von Fundstellen in Afrika, Süd- und Nordamerika, Asien, Australien und Europa.
(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Galt guter Amethyst vor Jahrhunderten noch als Seltenheit, so änderte sich das mit der Entdeckung gewaltiger Vorkommen in Brasilien und Uruguay. Beispielsweise um die Stadt Iraí im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul werden nach wie vor gewaltige Amethyst-Drusen mit bizarren Bildungen abgebaut. Erst seit wenigen Jahren werden die populären „Kaktus-Amethyste“ aus der Republik Südafrika ans Tageslicht befördert. Ihre Farbe reicht von blass lila bis zu intensiv violett. Unverwechselbar macht sie ihre typische Form. Durchaus bescheidener, aber seltener sind die ausgestellten Amethyste von den wenigen bekannten Thüringer Fundstellen. Zu sehen sind darunter abgerollte Amethyst-Kristalle aus der Kiesgrube Nobitz bei Altenburg und ein seltenes Stück vom Limberg südlich von Pößneck. Dieser Fundpunkt ist sehr Jahrzehnten erloschen. Die vorhandenen Stücke sind fast schon „historische“ Raritäten. Viel reicher gesegnet mit einem regelrechten „Netz“ aus Fundstellen ist das sächsische Erzgebirge, das durch interessante Stücke in der Ausstellung vertreten ist. Die ca. 80 zusammengetragenen Exponate stammen aus privaten Sammlungen und der mineralogischen Sammlung des Museums.

Bildergalerie zur Kabinettausstellung „Violettes Gold – Amethyst-Kristalle aus sechs Kontinenten“


Museum für Angewandte Kunst


Greizer Straße 37
07545 Gera
Tel.: 0365 8381430
Fax: 0365 8381432

E-Mail: musak@gera.de

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen von 12 bis 17 Uhr

Museum für Angewandte Kunst







(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Sonderausstellung „Tütenlampe, Petticoat und Nierentisch. Zum Alltagsdesign der 1950er und 1960er Jahre“

Eine neue Sonderausstellung unter dem Titel „Tütenlampe, Petticoat und Nierentisch. Zum Alltagsdesign der 1950er und 1960er Jahre“ präsentiert das Museum für Angewandte Kunst vom 28. März bis zum 3. Juni. Das Haus behandelt in der Ausstellung verschiedene Themenschwerpunkte zur Alltagskultur der 1950er und 1960er. Sie erweckt Erinnerungen an diese Zeit und kann zudem mit innovativen Design aufwarten, das bis in die Gegenwart wirkt. Zu sehen sind Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, Glas, Keramik und Porzellan, darunter Klassiker wie die Orchideenvase „Schwangere Luise“. Ebenso elektrische Haushaltsgeräte, Mode, Textilien, Filmplakate und Werbung. Gleichzeitig vermitteln Musik und Werbefilme aus den 1950er und 1960er Jahren Einblicke in das Lebensgefühl und Stimmungsbild dieser Zeit.

Die zahlreichen Objekte der Ausstellung stammen aus eigenen Beständen, aus dem Geraer Stadtmuseum, aus dem Archiv der Moderne der Bauhausuniversität Weimar und aus privaten Sammlungen. Geöffnet ist die Sonderausstellung im Museum für Angewandte Kunst Gera, Greizer Straße 37, 07545 Gera, Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen von 12 bis 17 Uhr.

Mehr über die Ausstellung „Tütenlampe, Petticoat und Nierentisch. Zum Alltagsdesign der 1950er und 1960er Jahre“

(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Ständige Austellungen

„Art deco und Funktionalismus“

Deutsches und internationales Art deco basierend auf der Sammlung Brühl mit Keramik, Porzellan unter anderem von Paul Scheurich. Glas, Metallarbeiten, Schmuck, Mode, Accessoires, Verpackungen, Möbel von Bruno Paul und Jaques Ruhlmann, Arbeiten von Baukünstlern wie Otto Lindig (1895-1966), Theodor Bogler, Gerhard Marcks, Hajo Rose und vom Architekten und Designer Thilo Schoder, der parallel zum Bauhaus in Gera wirkte.

Kunsthandwerk 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Keramik unter anderem von Walter Gebauer, Carl Fischer, Karl Jüttner, Werkstatt Körting, Ulli Wittich-Großkurth, Annette Wandrer, Dörte Michaelis, Martin Neubert Porzellan, unter anderem Geraer Porzellan der Porzellanmanufaktur Gera-Untermhaus, der Roschützer Porzellanfabrik, der Steingutfabrik Cuba, von E.& A Bufe; experimentelles Porzellan, Kunsthandwerk aus den Bereichen Textil, Papier, Glas, Metall, Schmuck
(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Fotodesign 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Aenne Biermann (1898-1933) 20er- und 30er-Jahre; Spezialschule für Fotografie Rudolstadt / 70er Jahre-1990; Deutsche Gegenwartsfotografie; Geraer Fotografen unter anderem Ulrich Fischer, Frank Rüdiger, Frank und Angela Schenke (Grafikdesign) 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart: Werbung und Verpackung in der DDR unter anderem von Paul-Helmut Becker, Hans und Luise Neupert, Karl-Jürgen Härtel, Werner Liebscher; Drogeriewerbung, Verpackungen, Propaganda-, Kultur- und Konsumplakate, Werbefilme; Grafikdesign aus Gera unter anderem von Günter Kerzig, Rolf F. Müller, Angelika Schütt, Druckerei Spitz

Ausstellungsschwerpunkte

Kunsthandwerk 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart mit dem Internationalen Porzellanworkshop KAHLA kreativ, Gegenwartsfotografie mit dem Aenne-Biermann-Preis für deutsche Gegenwartsfotografie, Produkt- und Grafikdesign, Spezialthemen der Alltagskultur.

Sonstige Angaben

Führungen nach Voranmeldung
Museumspädagogische Angebote zu den Sonderausstellungen


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