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Fördermittel für Sanierung der Rollschnelllaufbahn


Sportlerinnen und Sportler des RSV Blau-Weiß Gera freuen sich mit Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn, dem Hauptgeschäftsführer des Landessportbundes Rolf Beilschmidt, Stadtsportbund-Präsident Markus Morbach und RSV-Vorsitzendem Thomas Odia über den Fördermittelbescheid zur Sanierung ihrer Rollschnelllaufbahn. (Stadtverwaltung Gera/Uwe Müller) Grünes Licht für die Sanierung der Geraer Rollschnelllaufbahn: Der RSV Blau-Weiß Gera wird für 60.500 Euro die Bahnsanierung übernehmen und damit beste Bedingungen sowohl für nationale und internationale Wettkämpfe als auch das Training schaffen. Die Arbeiten sollen nach Saisonschluss beginnen. Der Landessportbund fördert die Bahnsanierung mit 24.190 Euro. Den symbolischen Scheck überbrachte LSB-Hauptgeschäftsführer Rolf Beilschmidt.

Mit dem RSV Blau-Weiß Gera kommt erstmals ein Geraer Verein in den Genuss der Förderung vereinseigener Sportstättenbau-Projekte des Landessportbundes. Der Stadtsportbund hatte im vergangenen Jahr interessierte Geraer Vereine zu diesen Fördermöglichkeiten beraten. Die Stadt Gera hat im November 2016 eine Bewirtschaftungsvereinbarung für die Sportstätte mit dem RSV Blau-Weiß abgeschlossen, die bis zum 31. Dezember 2031 reicht. Die lange Laufzeit ist Voraussetzung für die Förderung durch den Landessportbund. RSV-Vorsitzender Thomas Odia würdigte das beispielhafte Zusammenspiel mit dem Landes-, dem Stadtsportbund und der Stadt Gera und dankte Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn für ihr Engagement. Die Oberbürgermeisterin würdigte den Einsatz des Vereines für die Sportstätte: „Die Rollschnell-Läufer verkörpern nicht nur Weltklasse und holen Spitzensport-Veranstaltungen in unsere Stadt. Sie brillieren auch mit bürgerlichem Engagement für ihre Sportstätte. Dafür gebührt ihnen höchste Anerkennung“, erklärt Frau Dr. Hahn.

Die Rollschnelllaufbahn im Ufer-Elster-Park war 2003/04 für 711.100 Euro errichtet worden, darunter 177.620 Euro städtische Eigenmittel.

Veröffentlichung: 13.04.2017