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Geras „schlimmste Straße“ wird ab 17. Juli saniert

Straßenbau und Leitungsverlegung in der Plauenschen Straße

Die Plauensche Straße gilt als Geras „schlimmste Straße“. Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn hatte in einer Bürgerumfrage die Einwohner gebeten, welche Straße vordringlich saniert werden muss. Die Antwort war eindeutig: die Plauensche Straße. „Damit beseitigen wir einen Missstand, den die Bürgerinnen und Bürger seit langem kritisieren“, erklärt die Oberbürgermeisterin. Nachdem im vergangenen Jahr das Bauvorhaben vorbereitete wurde und die Abstimmungen mit den Versorgungsträgern stattgefunden haben, geht es am 17. Juli los.

Im Auftrag der Stadt Gera, des Zweckverbandes Wasser/Abwasser „Mittleres Elstertal“ und der EGG beginnen ab dem 17. Juli die Arbeiten für die Sanierung der Plauenschen Straße im Abschnitt zwischen Wartenburgstraße und Taubestraße. Es werden Energiekabel sowie Trink- und Abwasserleitungen neu verlegt. Außerdem werden die Hausanschlüsse Gas erneuert und es erfolgt ein Austausch der Fahrbahnoberfläche der Plauenschen Straße sowie eine Sanierung der westlichen Gehbahn. Die Arbeiten werden durch die Firma STRABAG AG aus Gera ausgeführt.

Zur Durchführung der Baumaßnahme ist eine Vollsperrung der Straßen notwendig. Infolge dessen kommt es zu Einschränkungen bei der An- bzw. Zufahrt der Grundstücke im benannten Bereich. Die Arbeiten werden bis Mitte Oktober 2017 andauern.

Des Weiteren erfolgt die Umleitung der Buslinie über Stadtgraben / Reichsstraße. Dies betrifft auch den Schulbusverkehr. Wir bitten für die genannten Einschränkungen um Verständnis bei den Anliegern und Betroffenen.


Veröffentlichung: 06.07.2017