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Holzplastik „Een Schingenbrud for`n Hund“ wieder vereint mit „Brummochse“ und „Gersche Fettgusche“

Bürger spendeten 1.000 Euro für die neue Skulptur - Holzkünstler Marcus Malik und René Hestencz, Mitarbeiter vom Fachdienst Stadtgrün, als Farbgestalter ergänzten gemeinsam das Ensemble


Die Holzplastik „Een Schingenbrud for`n Hund“ kommt zurück an ihren ursprünglichen Standort (Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Die Holzplastik „Een Schingenbrud for`n Hund“ ist dank der Spenden von Geraer Bürgern in Höhe von insgesamt 1.000 Euro neu geschaffen worden. Sie wurde heute (11. Oktober) neben den Gerschen Originalen „Brummochse“ und „Gersche Fettgusche“ in der Florian-Geyer-Straße durch Mitarbeiter vom Fachdienst Stadtgrün aufgestellt worden. Damit ist das Ensemble nach langer Zeit wieder vollständig. Die Bürger spendeten zum Welttag der Gästeführer 2016 insgesamt 95 Euro, die Gästeführer verdoppelten auf 200 Euro. 2017 wurden 145 Euro gespendet und wieder auf 200 Euro aufgerundet. Das KulturNetzGera hat 300 Euro gespendet. Weitere Spenden kamen hinzu.
Karin Schumann, Vorstandsvorsitzende des Vereins Gästeführer Region Gera (links), und Gästeführerin Rosemarie Dümmel erläutern Vogtlandradio-Moderator Uwe Kelm die Geschichte der Holzplastik „Een Schingenbrud for`n Hund“. (Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Die Originalfigur „Een Schingenbrud for`n Hund“ wurde 1984 von Volker Wendt geschaffen und von Newena Wendt-Jontschewa farblich gestaltet. Über die Jahre wurde die Plastik unansehnlich, das Holz verrottete, so dass sie nicht mehr aufgestellt werden konnte. Viele Geraer vermissten die Figur. Die Spendensammlungen der Gästeführerinnen und Gästeführer der Stadt Gera zum Weltgästeführertag und die Spendenaktion vom KulturNetzGera machten die Neuschaffung der lustigen Figur möglich. Nach altem Vorbild wurde die Skulptur vom Holzkünstler Marcus Malik geformt und durch den Mitarbeiter des Fachdienstes Stadtgrün René Hestencz farblich gestaltet. Marcus Malik begann im Frühjahr 2017 mit den Arbeiten an der Plastik. Diese kann man bis Anfang November bewundern. Danach werden alle Gerschen Originale witterungsgeschützt bis Ostern 2018 eingelagert.

Ursprünglich von Newena Wendt-Jontschewa farblich gestaltet, hat René Hestencz die farbliche Gestaltung der neuen Figur übernommen (Stadtverwaltung/Steffen Weiß)
Geras Gästeführer freuen sich, dass mit dem neu geschaffenen „Een Schingenbrud for`n Hund“ (links) die drei Holzplastiken an diesem Standort wieder vereint sind (Stadtverwaltung/Steffen Weiß)

Veröffentlichung: 11.10.2017