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Große Besucherresonanz in der Ausstellung „Barkas, Simson, Moccadolly“


Die Ausstellung zum Schaffen des Geraer Formgestalters Lutz Rudolph im Museum für Angewandte Kunst stieß auf große Resonanz (Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Am 26. November 2017 ging im Museum für Angewandte Kunst die Ausstellung zum Schaffen des Geraer Formgestalters Lutz Rudolph (1936-2011) mit einer außergewöhnlich großen Besucherresonanz zu Ende. In den zwei Monaten der Ausstellung sahen insgesamt 2.140 Besucher die Schau. Die mehrfach angebotenen öffentlichen Führungen erfreuten sich besonders großen Zuspruchs, so dass am letzten Tag der Präsentation noch einmal eine zusätzliche Führung angeboten wurde.

Dass der Name Lutz Rudolph heute für viele immer noch ein Begriff ist, zeigte sich auch an der Bandbreite der Ausstellungsgäste, diese reichte vom jungen Design-Student bis hin zu Weggefährten und Künstlerkollegen. Die Reaktionen der interessierten Besucher die nicht nur aus der Region, sondern auch aus dem gesamten Bundesgebiet kamen, fanden sich durchweg positiv im Besucherbuch wieder. Die Eintragungen bezogen sich zum Teil auf ganz persönliche Erinnerungen an die Zeit mit Lutz Rudolph aber auch anerkennende Bemerkungen für die Gesamtpräsentation der Ausstellung sind notiert worden.

Ebenso nutzten viele Schulklassen die Gelegenheit, sich mit der Geschichte des DDR-Designs und einem ihrer bedeutenden Vertreter vertraut zu machen. Die im Rahmen der Präsentation gezeigte Installation „Folge der Generationen“ der Berliner Künstler Ania Rudolph und Rainer Görß, die einen tiefen Einblick in das Leben und Wirken der Geraer Künstlerfamilie Rudolph vermittelt, war für die jungen Besucher eine wichtige Quelle der regionalen und überregionalen Zeitgeschichte.

Veröffentlichung: 29.11.2017