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OB Vonarb: „Geras neuer Groove in der Tiefparterre der Häselburg“


Jana und Julian Vonarb hier im neuen Veranstaltungsraum der Häselburg zusammen mit Dr. Claudia Tittel und Burkhard Schlothauer (v.l.). (Stadt Gera/CHeinrich) Aus den Tiefen der Häselburg dringen neue Töne. Während im einstigen Wannenbad eher Badegeräusche den Ton angaben, setzt jetzt Komponist und „Häselburgherr“ Burkhard Schlothauer auf Zeitgenössische Musik. Zur Eröffnung des neuen, etwa 160 Quadratmeter großen Multifunktionsraums der gewandelten Badestelle in der Häselburg fand am 12. Juni ein Eröffnungskonzert statt. Das Ensemble für Intuitive Musik Weimar (EFIM) leitete eine neue Konzertreihe ein: „Abstract Music“. Diese Reihe wiederum entstammt der Initiative „Open Music“ des Geraer Komponisten Burkhard Schlothauer. Er will damit wichtige Positionen abstrakter, experimenteller Musik aus Europa und Amerika hier in der Region und in Gera vorstellen. Er möchte regionale und internationale Künstler dabei zusammenführen. Gestützt wird das Projekt mit rund 20.000 Euro durch den Musikfonds Berlin.

Oberbürgermeister Julian Vonarb und seine Frau Jana gehörten zu den Gästen des Abends. „Geras neuer Groove in der Tiefparterre der Häselburg“ sei etwas sehr Besonderes für Gera, so der OB. In seinem Grußwort zeigte er sich beeindruckt vom breit gefächerten Engagement in der Häselburg durch das Team um Burkhard Schlothauer und Dr. Claudia Tittel. Die Sanierung gehe voran und mit Ausstellungen wie „Bauhaus-Lines“ bringe die Neue Galerie für Zeitgenössische Kunst kräftig Farbe ins Geraer Bauhausjahr.

Veröffentlichung: 14.06.2019