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Beseitigung von Unfallgefahrenstellen im Stadtgebiet


(Stadt Gera / Catrin Heinrich) Das Tiefbauamt der Stadt Gera ist als Straßenbaulastträger für ca. 700 Kilometer Straßen und ca. 350 Kilometer Gehwege im Stadtgebiet Gera verantwortlich. In diesem Jahr begann der Bauhof ab Anfang April 2020 mit den Straßeninstandhaltungsarbeiten. Es wurden bis zum 9. Oktober 2020 rund 650 Tonnen Heißmischgut verbaut, ca. 280 Unfallgefahrenstellen beseitigt, 60 Tonnen Fräsgut auf unbefestigten Wegen eingebaut sowie 54 Straßeneinläufe erneuert. Insgesamt hat das Tiefbauamt in Eigenleistung 88 Straßenzüge ausgebessert. Davon befanden sich 27 Straßenzüge in den Ortsteilen. So wurden in Groß- und Kleinaga, in Cretzschwitz, in Söllmnitz, in Großfalka und Kleinfalke Straßen provisorisch instandgesetzt.

Für großflächige Asphalterneuerungen standen dem Tiefbauamt in 2020 Haushaltsmittel in Höhe von ca. 450 T€ zur Verfügung. Damit konnten Deckensanierungsarbeiten in der Kurt- Keicher Straße, in der Straße des Bergmanns, in der Steinbeckstraße und in der Scheubengrobsdorfer Straße durchgeführt werden. Im Asphalthocheinbau wurde die Verbindung vom Vorspanneberg bis zur Ortseingang Rusitz hergestellt. Für den Herbst ist der Asphalthocheinbau in der Verbindungsstraßen Rusitz nach Roben und von Roben nach Steinbrücken geplant. Mit diesen Leistungen wurde die Firma Kutter HTS GmbH aus Rositz beauftragt.

Weitere 13 Kleinaufträge wurden im öffentlichen Bereich zum Schutz privater Flächen und Grundstücke - zum Beispiel in Kleinfalke, Oberröppisch, Laasen, Kaimberg, Roben und in der Pfarrstraße in Zwötzen – vergeben.

Veröffentlichung: 15.10.2020