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Alt und Neu in gelungener Synthese: Großbauprojekt in Geras Altstadt vollendet

Mit dem neuen Campus des Gymnasiums „Rutheneum seit 1608“ wurde eine für Thüringen einzigartige Bildungs- und Kulturstätte geschaffen, die sich prägend auf das Stadtbild auswirkt und die Ostthüringer Metropole als Bildungsstandort nachhaltig stärkt


Am westlichen Rand der Geraer Altstadt zwischen Burgstraße und Reichsstraße und unweit vom historischen Markt und Rathaus entfernt, entstand in den letzten fünf Jahren ein neuer Komplex für das älteste Gymnasium Geras, der in vielerlei Hinsicht integrierend wirkt: In seinen drei zusammenhängenden Schulhäusern – unter ihnen auch ein denkmalgeschützter Barockbau – führt der „Campus Rutheneum“ die bisher in der Stadt verteilten Schulstandorte am Johannisplatz und Nicolaiberg zusammen; gleichzeitig treffen hier alte Gebäude mit Geschichte auf moderne Entwürfe und vereinen sich zu einem stimmigen, einzigartigen Gesamtbild; und schließlich schaffen die neuen, durchlässigen Freianlagen mit den vier Campusterrassen eine funktionelle Verbindung zwischen Schule und Altstadt. Der Campus ist eben mehr als ein Schulgelände; er ist ein Stadtplatz, der zur Belebung des Stadtbildes beiträgt und die Identität Geras fortschreibt.
Ein baugeschichtlich wertvoller Stadtbaustein

Das Ergebnis des rund 20-Millionen-Euro teuren, vollendeten Bauprojektes geht auf einen im Jahr 2011 durchgeführten Planungswettbewerb zurück. Nach dem Konzept des Wettbewerbssiegers Schulz & Schulz Architekten Leipzig wurde das bestehende Ensemble des ursprünglichen Schulhauses Rutheneum von 1884/87 im Stil der Neurenaissance und des angrenzenden denkmalgeschützten ehemaligen Regierungsgebäudes des Fürstenhauses Reuß jüngere Linie von 1722 um einen funktionalen Neubau und eine Sporthalle ergänzt und verdichtet. Der Freiflächenentwurf stammt von Pola Landschaftsarchitekten Berlin.
Eine wesentliche Herausforderung war die Sanierung des barocken Regierungsgebäudes im Spannungsfeld zwischen den Anforderungen eines großzügigen und modernen Schulcampus und den denkmalpflegerischen Belangen. Bis zum Stadtbrand von 1780 war der repräsentative Bau mit Fassadenschmuck aus Formen des späten Rokokko und des Zopfstils eine Dreiflügelanlage mit Ehrenhof. Das Gebäude gilt als eines der bedeutendsten Kulturdenkmale in Gera. Kreuzgratgewölbe im Erdgeschoss, schwere Metalltüren, in den Obergeschossen zweiflügelige Holztüren, Stuckbänder an den Decken, Kamintüren auf den Fluren, ein zweiläufiges Treppenhaus mit gefrästen Geländerstäben und eine lebhafte Farbigkeit prägen das dreigeschossige Bauwerk. Das ambitionierte Vorhaben der Umnutzung dieses baukulturellen Kleinods als Schulgebäude wurde über viele Jahre vorbereitet. Der Bund förderte die denkmalgerechte Grundsanierung als ersten Baustein der Gesamtmaßnahme. In einem zweiten Bauabschnitt folgten die weitergehenden Sanierungsarbeiten sowie der Innenausbau, finanziert über Mittel der Städtebauförderung. Nun haben innerhalb der barocken Mauern die Mensa, der Ganztagsbereich, die Bibliothek und die Verwaltung des traditionsreichen Gymnasiums ihren Platz. Das ist einzigartig in der Thüringer Bildungslandschaft. Gleichzeitig schafft die historische Architektur für die Kinder und Jugendlichen ein wichtiges Identifikationsangebot. Denn eine gute Schule gibt den ihr anvertrauten Menschen nicht nur eine unterstützende Umgebung zum Lernen und Arbeiten, sondern in gewisser Weise auch ein Stück Heimat. Schon der historische Eingangsbereich zum Campus ist imposant: ein von zwei originären Säulen getragenes schmiedeeisernes Tor mit zehn weiteren nachempfunden Säulen aus Sandstein. Flankiert wird der Altbau – der mit dem zentralen Foyer- und Pausenbereich das kommunikative Herz des Campus bildet – von den Unterrichtsbereichen im ursprünglichen Rutheneum und im ergänzenden Schulneubau, die er barrierefrei verbindet. In seiner Synthese aus Alt und Neu, Tradition und Fortschritt hat der Komplex das Potenzial, für die jungen Menschen eine bildende Kraft zu entfalten, die über jede kunstgeschichtliche Belehrung hinausgeht. Schulen sind kulturstiftende Orte; und insbesondere am Gymnasium „Rutheneum seit 1608“ hat Kultur einen unüberbietbaren Eigenwert.

Architektur der Pädagogik – Lehren und Lernen am traditionsreichen Gymnasium „Rutheneum seit 1608“

Das Gymnasium Rutheneum in Gera gehört zu den traditionsreichsten humanistischen Gymnasien Deutschlands, das tief in der Historie der Stadt verwurzelt ist. Gegründet von Heinrich Posthumus, der mit der Übernahme der Regierungsgeschäfte der Grafschaft Reuß jüngerer Linie 1595 eine Verbesserung des Schulwesens einleitete, verfolgte das Rutheneum einen hochschulqualifizierenden Bildungsansatz und hatte bereits im Jahr nach der feierlichen Einweihung über 350 Schülerinnen und Schüler. Heute wie damals gehört das Gymnasium zu einem der angesehensten mitteldeutschen Bildungsstätten, das mit der Pflege der musischen Traditionen im Gründungsgeist von Heinrich Posthumus steht. Seit 1989 gibt es hier die Möglichkeit, ein speziell auf Musik ausgerichtetes Abitur abzulegen. In sogenannten Musikspezialklassen, die von der 9. bis zur 13. Klassenstufe besucht werden, erhalten die Jugendlichen einen intensiven Musikunterricht, der von Musiktheorie über Gehörbildung bis zum Gesangs- und Instrumentalunterricht sowie Chor reicht. Dafür stehen den Klassen nun neue Übungsräume und moderne Fachräume mit neuen Klavieren zur Verfügung.
Mit dem Campus Rutheneum wurde ein leistungs- und zukunftsfähiger Schulkomplex geschaffen, der sich mit seinen offenen Raumstrukturen, der modernen Ausstattung und dem hellen Interieur deutlich von einem klassischen Funktionsbau unterscheidet. Neben den Unterrichtsräumen und Fachkabinetten verfügt das Gymnasium über erweiterte und vielfältig nutzbare Lernräume im Ganztagsbereich der Schule, die das interaktive Lernen unterstützen. Damit kann das Gymnasium auch das Nachmittagsangebot an Arbeitsgemeinschaften erheblich ausweiten und dem Chor bessere Probebedingungen ermöglichen. Bepflanzte Campusterrassen bieten als Ort der Regeneration Bewegungsfläche. Gleichzeitig geben sie als Aktionsbühne Platz für Experimente und Inspiration. Ebenso wie die Außenfassade des Neubaus ist auch sein Inneres in hellen und freundlichen Farbtönen gestaltet. Hier finden sich auf jeder Ebene lichtdurchflutete Pausenhallen mit raumhohen Fenstern. Das moderne Beleuchtungskonzept des Gebäudes schafft ideale Lernvoraussetzungen. Leuchten mit direkt/indirekter Lichtverteilung ermöglichen eine freie Anordnung der Schülertische, verhindern störende Reflexionen und Spiegelungen und schaffen einen angenehmen Raumeindruck. Die indirekte Beleuchtung der Wände erleichtert zudem die Orientierung im Unterrichtsraum, sorgt für bessere Kontraste und beugt Ermüdungserscheinungen vor. Alle neuen Unterrichtsäume sind raumakustisch optimiert und mit digitalen Tafeln bzw. Displays sowie Whiteboards ausgestattet, wodurch eine moderne und effiziente Unterrichtsgestaltung gewährleistet wird.
Mit seinem Ganztagsbereich fungiert das Gymnasium Rutheneum für die Schülerinnen und Schüler als ein Lern und Lebensort – hier wird nicht nur gearbeitet und gelernt, sondern auch gespielt, gegessen, geredet. Die neue, große Schulmensa lädt zum Verweilen ein und ist mit dem Ziel verbunden, den Kinder und Jugendlichen eine leckere und vor allem gesunde Mahlzeit anzubieten. Alles, was die Schüler über gesunde Ernährung wissen müssen, können sie in der schuleigenen Projektküche selber ausprobieren. Auch den neuen Anforderungen an den Arbeitsplatz von Lehrerinnen und Lehrern wird am Gymnasium Rutheneum Rechnung getragen – mit gesonderten Arbeitsräumen für jede Fachschaft, die als eine Art Teamstützpunkt individuelles Arbeiten sowie Besprechungen und Austausch ermöglichen.

Ein neues Stück Stadtzentrum – Zur städtebaulichen und gestalterischen Einbindung des Campus Rutheneum in den Stadtraum

Mit dem Campus Rutheneum wurde ein wichtiger Zentrumsbereich innerhalb des Denkmalensembles „Altstadt“ in Gera neu definiert. Immerhin sind rund drei Viertel der 9.500 Quadratmeter großen Gesamtfläche öffentlicher Raum. Ursprünglich war an diesem Standort neben dem Kollegienhofensemble der Posthumuszeit auch die Burganlage „Häselburg“ mit Stadtmauer angelegt. Zentrales Anliegen der städtebaulichen Bemühungen war es, das Schulareal und den umgebenden Stadtraum optimal zu verzahnen und die typologischen, topografischen und historischen Besonderheiten des Bereiches herauszustellen. Im Ergebnis entstand zwischen den Raumkanten Burgstraße und Reichsstraße durch die charakterliche Anordnung des Schulneubaus und der Sporthalle eine Abfolge von attraktiven Plätzen auf unterschiedlichen Niveaus – die Campusterrassen. Im Schatten von Kirsch- und Ginkgo-Bäumen laden sie die Menschen der Stadt zum Verweilen ein und geben neue Perspektiven auf die Innenstadt Geras. Gleichzeitig verdichtet der Schulneubau den Stadtraum Burgstraße und fügt ihn in den Maßstab der Altstadt ein. Die mit Muschelkalkstein verblendete Mauer, die den Innenhof des Schulneubaus nach Süden begrenzt, symbolisiert die historische Stadtmauer Geras. Mit der neuen Wegeführung im angrenzenden Grünbereich „Vogelinsel“ entstand ein attraktiver Vorplatz zu den Terrassen. Damit konnte zugleich der Raum im Fokus zwischen Museumsplatz und Rutheneum als grüne Oase aufgewertet und gestärkt werden. Die neue Sporthalle und die angrenzende „Sportterrasse“ entlang des historischen Stadtmauerverlaufs bilden einen eigenständigen Bereich, der auch als südlicher Auftakt und begrünter Zugang zur Altstadt fungiert. Aus einem Transitraum ohne städtebauliche Qualitäten konnte hier durch die Schaffung einer verkehrsberuhigten Zone mit benachbarter Freifläche ein Platz mit stadträumlich hoher Öffentlichkeitswirksamkeit geschaffen werden. An dieser Stelle und in unmittelbarer Nähe zum Kulturzentrum Häselburg mit dem Thüringer Medienbildungszentrum hat die Bronzeplastik des Bildhauers Volkmar Kühn „Schreitende“ ihren neuen Standort gefunden.

Mit dem Schuljahr 2021/ 22 – zehn Jahre nach dem Planungswettbewerb und rund fünf Jahre nach Baubeginn – wurde der Unterricht des Gymnasiums „Rutheneum seit 1608“ am Campus aufgenommen. Die Stadt Gera und die Schule verliehen dem Ereignis mit einer feierlichen Eröffnung am 17. September den entsprechenden Rahmen. Über 80 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und der Geraer Bevölkerung nahmen am feierlichen Empfang teil. In seiner Rede würdigte Oberbürgermeister Julian Vonarb das ambitionierte Projekt als ein Beispiel par excellence für bürgerschaftliches Engagement in Gera, denn es beruht auf dem ersten erfolgreichen Einwohnerantrag in Thüringen. Vonarb dankte in diesem Zusammenhang allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die sich für die Realisierung des Campus in der Vergangenheit stark gemacht haben. An die Kraft einer gemeinsam getragenen Idee erinnert nicht zuletzt auch eine zweite Plastik des Bildhauers Kühn auf dem Campus. In Anlehnung an die mythologische Figur breitet „Ikarus“ seine Arme weit aus und will fliegen. Das Kunstwerk ist ein Geschenk des Lions Club Gera und privater Spender an die Stadt.

Symbolische Schlüsselübergabe (von links): Oberbürgermeister Julian Vonarb, Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, Schulleiterin Silva Wallstabe, 1. Vorsitzender des Fördervereins Gymnasium Rutheneum e.V. Gera Dr. René Keßler (Tony Matysik) Chronik des Projektes:

2011:
• europaweit baulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil
• Siegerentwurf vom Büro Schulz & Schulz Architekten GmbH Leipzig und Pola Landschaftsarchitekten Berlin

2013 – 2019:
• Entwicklung des Projektes unter Berücksichtigung von städtebaulichen Zielstellungen und Rahmenbedingungen

2014:
• Gutachten zur Altbausubstanz

Mai 2016:
• Planungsbeginn: grundhafte Sicherung des ehemaligen Reußischen Regierungsgebäudes

September 2016:
• Planungsbeginn Campusprojekt

Januar 2017:
• Planungsbeginn Sporthalle Stadtzentrum

März 2017:
• Beginn der Bauarbeiten für nachhaltige Sicherung des Reußischen Regierungsgebäudes

April 2017 – September 2018:
• Umsetzung Baudurchführung nachhaltige Sicherung

Oktober 2017 – April 2019:
• Umsetzung Baudurchführung Sporthalle Stadtzentrum

August 2018 – Dezember 2018:
• Archäologische Grabungen: Grabungsteam der Archäologen des Thüringer Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie. Die täglichen Herausforderungen wurden umsichtig und fristgerecht gemeistert. In Geras bisher ausgedehntesten Grabungsfeld wurden insgesamt 6.900 Tonnen Mauerreste geborgen und ca. 4500 m³ Aushub bewegt.

August 2018 – März 2021:
• Umsetzung Baudurchführung Schulneubau, anschließend Ausstattung

Juli 2019 – März 2021:
• Umsetzung Baudurchführung Sanierung Regierungsgebäude, anschließend Ausstattung

2020:
• Start des Freianlagenprojektes
• Fertigstellung der Arbeiten im Bereich der Freiflächen am Südtor und in der Florian-Geyer-Straße
• Errichtung des Ballfangzauns am außen gelegenen Sportfeld bis auf wenige Restleistungen
• Beginn des Baus der Campusterrassen
• erste Bäume werden gepflanzt
• Abschluss des Schulneubaus inklusive Fassade und Sonnenschutz sowie der Innengewerke
• Beginn der Sanierung des Reußischen Regierungsgebäudes und Fertigstellung wichtiger Gewerke wie etwa Außentüren, Metallbau Fassade, Rohbau Verbinder, Aufarbeitung von Putz und Stuck, Estrich und Hohlraumboden. Dach – fertiggestellt werden.

2021:
• Abschluss der Innenausbaugewerke im Reußischen Regierungsgebäude
• Seit dem Schuljahr 2021/22 werden am Gymnasium Rutheneum seit 1608 etwa 650 Schülerinnen und Schüler von rund 60 Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet.

Oberbürgermeister Julian Vonarb während seiner Festrede. Investitionskosten:

• Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 24 Millionen Euro. Diese setzen sich zusammen aus Kosten für die Sicherung der historischen Gebäudesubstanz des ehemaligen Reußischen Regierungsgebäudes von rund 3,4 Mio. Euro, für den Schulhausneubau von rund 10,5 Mio. Euro, für die Sanierung des Reußischen Regierungsgebäudes von rund 6,1 Mio. Euro und die Freiflächengestaltung von rund 4,7 Mio. Euro.

• Das Projekt wird im Wesentlichen aus Fördermitteln finanziert; der Eigenanteil der Stadt beträgt zehn Prozent der Gesamtinvestition. So finanziert das Land Thüringen über die Schulbauförderung mit einer Zuwendung von rund 6,9 Mio. Euro den Schulneubau. Durch Mittel der Städtebauförderung Bund-Land werden die Projektbausteine Freianlagen, Sanierung des Reußischen Regierungsgebäudes und der Sporthalle gefördert.

Ministerpräsident Bodo Ramelow bei der Eröffnung des Campus Rutheneum Projektteam Planung und bauausführende Firmen:

Circa 90 Planungsbüros und ausführende Firmen waren auf der Baustelle involviert.

Architekten:
• Wettbewerb, + Entwurf: Schulz & Schulz Architekten GmbH Leipzig
• Ausführungsplanung und Bauüberwachung: FCA Dr. Fischer Community of Architects GmbH Weimar
Landschaftsarchitekten:
• POLA Landschaftsarchitekten GmbH Berlin

Fachplaner:
• Tragwerksplanung : ARGE IB Schmidt + Laabs und Ingenieurbüro Höpfner Gera
• Technische Gebäudeausrüstung: Dr. Siebert Ingenieure Gera, Pega Planungsbüro Gera
• Bauphysik: Ingenieurbüro Arnulf Bührer Gera
• Brandschutz: Ingenieurbüro für Brandschutz Grötsch
• Baugrund: Geologisch technische Gesellschaft mbH Gera

Maßgebende Firmen Baudurchführung:
• Rohbau: Ziba Bau GmbH, Schönherr Bausanierung GmbH
• Dach: Holl Flachdachbau GmbH & Co KG, E. Hoffmann Dachdeckermeister
• Trockenlegung: o + r Bautenschutz GmbH
• Zimmerer: Zimmerei Dechant GmbH & Co KG
• Fassaden: STUCK- und SANIERUNGS-GmbH, Behrendt & Petzold, BAUREP GmbH, Metallbau Drechsler GmbH
• Fenster: Tischlerei Drogoin GmbH, Fensterbau Frank Kraus, Tischlerei Hainich GmbH & Co. KG
• Elektroinstallation: Prinzing Elektrotechnik GmbH, HELD-TEC GmbH
• Heizung, Lüftung: Plecher + Herden GmbH, Sanitär ETS GmbH
• Restaurationsarbeiten Putz, Stuck: Taubert GmbH, Atelier für Restaurierungen Schloss Kaufungen GmbH
• Trockenbau: MS bauMontageservice Michael Seiler
• Restauration Tischler: Tischlerei Reber
• Restauration Metallelemente: Metallbau Nowak, Schmiedemeister Berndt Seel
• Bodenbelag, Sonnenschutz: Schandert GmbH
• Maler/ Restaurator: Thomas Berghoff Restaurierung
• Ausstattung: VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH + CO KG, Tischlerei Weigel GmbH, Hohenloher Spezialmöbelwerk
• Freianlagen: Fachcenter Garten + STL Bau GmbH
• Natursteinbekleidung: Steinmetzbetrieb Matthias Hoff & Bernd Rudolph GbR

Veröffentlichung: 17.09.2021