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19. Mär. 2026

Gera feiert Tag des Gesundheitsamtes

Ministerin Schenk besucht das Gesundheitsamt und würdigt engagierte Mitarbeitende

Ministerin Schenk mit der Sozialdezernentin und Mitarbeitenden in einer Reihe. © Stadt Gera
Gemeinsamer Rundgang durch das Amt für Gesundheit und Versorgung: Sandra Wanzar (Dezernentin für Soziales, Jugend und Kultur), Christiane Schumann (Amtsärztin), Katharina Schenk (Ministerin für Soziales, Gesundheit, Gleichstellung und Familie), Monique Heinze (Leiterin des Amts für Gesundheit und Versorgung), Beate Malinowsky (Abteilungsleiterin Betreuung/Gesundheitsförderung/Prävention) und Martin Voß (Arzt)

Anlässlich des heutigen Tags des Gesundheitsamtes begrüßte die Stadt Gera die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Gleichstellung und Familie, Katharina Schenk, zu einem Besuch im Geraer Gesundheitsamt. Dieser Aktionstag macht die zentrale Rolle des öffentlichen Gesundheitsdienstes in der Kommune sichtbar und hebt die wichtige Arbeit der Mitarbeitenden hervor. Das Motto für den Tag des Gesundheitsamtes 2026 ist „Vielfalt für Gesundheit“. Gleichzeitig hatten Auszubildende zum Hygieneinspektor bzw. zur Hygieneinspektorin der SBBS Gesundheit und Soziales am Tag des Gesundheitsamtes die Möglichkeit, im Amt eine Weiterbildung zu absolvieren. Vorgestellt dabei wurden Methoden der Trinkwasserprobenentnahme, Anforderungen der Händehygiene u.a..

Der Tag dient der Anerkennung der vielfältigen Aufgaben, die in der öffentlichen Gesundheit eine fundamentale Bedeutung haben. Zu den Kernaufgaben zählen die Überwachung der öffentlichen Gesundheit, Präventionsangebote und gesundheitliche Aufklärung sowie die schnelle Reaktion auf gesundheitliche Krisen wie Pandemien, Umweltbelastungen und Infektionskrankheiten. Durch gezielte Aktionen soll das Bewusstsein für präventive Maßnahmen, Gesundheitsförderung und die Bedeutung eines starken öffentlichen Dienstes gestärkt werden. „Die Arbeit unserer Gesundheitsämter ist unverzichtbar für das Wohlbefinden unserer Bürgerinnen und Bürger. Wir möchten heute die Mitarbeitenden für ihr Engagement würdigen und die Bedeutung einer gut ausgestatteten Gesundheitsverwaltung unterstreichen“, erklärte Dezernentin für Jugend, Soziales und Kultur, Sandra Wanzar.

Der Besuch der Ministerin bot zudem die Gelegenheit zum Austausch mit der Sozialdezernentin Sandra Wanzar der Amtsleiterin Monique Heinze sowie Mitarbeitenden über aktuelle Herausforderungen, innovative Projekte und zukünftige Strategien. Besonders in Zeiten globaler Gesundheitskrisen zeigt sich, wie essenziell eine koordinierte und gut ausgestattete Gesundheitsinfrastruktur ist. Der Tag des Gesundheitsamtes trägt dazu bei, die gesellschaftliche Bedeutung der öffentlichen Gesundheit hervorzuheben, das Gemeinschaftsgefühl zu fördern und qualifizierte Fachkräfte für den öffentlichen Dienst zu gewinnen.