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13. Feb. 2026

Besuch von Petronilla Silver Weschke in Gera

Sonderausstellung „Karl Weschke. Back in Town.“ noch bis zum Sonntag zu sehen.

Petronilla Silver Weschke (5.v.r.)  wurde im Stadtmuseum in Empfang genommen.  Mit dabei: Lars Hausigk, Vorsitzender des Fördervereins der Kunstsammlung Gera; Dr. Bernd Stoppe, Kunstfreund in Gera; Oberbürgermeister Kurt Dannenberg, Regina Scheler, langjährige Freundin von Weschkes in Gera, Holger Peter Saupe, Leiter der Geraer Kunstsammlung; Petronilla Silver Weschke, Felix Eckerle, Kulturamtsleiter; Marta Rogoyska, Londoner Künstlerin; Dr. Claudia Schönjahn, Kunstsammlung Gera; Thomas Bender (Vorsitzender des Kunstvereins Gera) .. © Stadt Gera
Petronilla Silver Weschke (5.v.r.) wurde im Stadtmuseum in Empfang genommen. Mit dabei: Lars Hausigk, Vorsitzender des Fördervereins der Kunstsammlung Gera; Dr. Bernd Stoppe, Kunstfreund in Gera; Oberbürgermeister Kurt Dannenberg, Regina Scheler, langjährige Freundin von Weschkes in Gera, Holger Peter Saupe, Leiter der Geraer Kunstsammlung; Petronilla Silver Weschke, Felix Eckerle, Kulturamtsleiter; Marta Rogoyska, Londoner Künstlerin; Dr. Claudia Schönjahn, Kunstsammlung Gera; Thomas Bender (Vorsitzender des Kunstvereins Gera) .

Am vergangenen Wochenende besuchte Petronilla Silver Weschke, die Witwe von Karl Weschke, die Sonderausstellung „Karl Weschke. Back in Town.“ in Gera. Dort wurde sie von Oberbürgermeister Kurt Dannenberg und einigen Kunstfreunden begrüßt.

Im Rahmen ihres Besuches entschied sich Petronilla Silver Weschke, der Stadt Gera das großformatige Ölgemälde „Deir el Bahri“ aus dem Jahr 1999 als Dauerleihgabe weiterhin zur Verfügung zu stellen. Diese großzügige Geste unterstreicht die enge Verbundenheit mit der Geburtsstadt des Künstlers.

„Der Besuch von Petronilla Silver Weschke setzt ein starkes Zeichen der Wertschätzung und Verbundenheit – und bekräftigt die besondere Beziehung zwischen Karl Weschkes international anerkanntem Werk und seiner Heimatstadt Gera“, zeigt sich Holger Peter Saupe, Leiter der Geraer Kunstsammlung, dankbar über ihren Besuch.

Da sie an der feierlichen Ausstellungseröffnung Ende Oktober 2025 nicht teilnehmen konnte, war es ihr ein besonderes Anliegen, die umfassende Würdigung des Werkes ihres verstorbenen Mannes im Stadtmuseum und in der Orangerie persönlich in Augenschein zu nehmen. Während ihres Aufenthalts besuchte sie außerdem den Geraer Kunstverein sowie das Museum für Angewandte Kunst.

Frau Weschke schrieb im Nachgang ihres Besuchs per E-Mail: „Die Kunstsammlung wirkte sehr beeindruckend – ein wunderschöner Raum mit einem herrlichen Licht, das Karls Gemälden sehr gut steht.“

Mit der Ausstellung „Karl Weschke. Back in Town“, die Leihgaben aus England, der Schweiz, Österreich und Deutschland vereint, würdigt die Stadt Gera anlässlich seines 100. Geburtstages Leben und Werk des Künstlers. Die umfangreiche Präsentation zeigt Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken des 1925 in Gera geborenen und 2005 in Cornwall/England verstorbenen Künstlers Karl Weschke, der auch Ehrenbürger seiner Heimatstadt war.

Noch bis zum 15. Februar 2026 ist die Sonderausstellung zu sehen.