Hohe Temperaturen, hohe Belastung, hohe Brandgefahr
Am heutigen 23. Juni 2026 wurde die Feuerwehr Gera bereits zu zwei Vegetationsbränden alarmiert.

Aufgrund der aktuell hohen Waldbrandgefahr reicht bereits ein kleiner Funke aus, um trockenes Gras, Sträucher oder Waldflächen zu entzünden. Durch Hitze, Trockenheit und Wind können sich solche Brände innerhalb kürzester Zeit ausbreiten.
Besondere Umsicht ist daher erforderlich:
Zigarettenreste dürfen nicht achtlos weggeworfen, offenes Feuer nicht entzündet und Fahrzeuge nicht auf trockenen Wiesen abgestellt werden. Zufahrten zu Wäldern und Feldern sind jederzeit freizuhalten. Werden Rauch oder Feuer festgestellt, ist unverzüglich der Notruf 112 zu wählen und der Brandort möglichst genau zu beschreiben.
Auch für die Einsatzkräfte stellen Vegetationsbrände eine enorme körperliche Belastung dar. Der Einsatz unter schwerer Schutzkleidung bei hohen Außentemperaturen bringt den Körper schnell an seine Grenzen.
Bei den heutigen Einsätzen waren erneut Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren beteiligt. Ein großer Dank gilt allen ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden, die trotz Hitze, beruflicher Anforderungen und privater Verpflichtungen jederzeit einsatzbereit sind.
Ein kleiner Funke kann große Folgen haben. Daher sind Aufmerksamkeit und verantwortungsbewusstes Handeln entscheidend, um Brände zu verhindern.




