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23. Apr. 2026

Zentrale Leitstelle Gera – Mehr als nur der Notruf

Wenn an die Leitstelle gedacht wird, sieht man oft die Disponentinnen und Disponenten vor sich: konzentriert am Tisch, der Notruf 112 im Ohr, Entscheidungen treffend, Hilfe koordinierend.

Feuerwehr Gera. © Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Und ja – sie sind das Herzstück.

Aber: Eine Leitstelle funktioniert nur, weil im Hintergrund ein starkes Team arbeitet, das oft unsichtbar bleibt – und genau diese Menschen verdienen heute besondere Aufmerksamkeit.  

Die IT – Rückgrat der Leitstelle

Ohne funktionierende Technik läuft nichts. Die Kolleginnen und Kollegen der IT-Abteilung der Stadtverwaltung sorgen dafür, dass alle Systeme rund um die Uhr stabil laufen. Zwei von ihnen sind dauerhaft im Amt im Einsatz – im Backoffice der Leitstelle.

Was erledigt wird?

  • Systeme warten und überwachen
  • Updates einspielen
  • Störungen beheben
  • Ansprechpartner bei technischen Problemen sein

Und das nicht nur werktags:  Auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen sind sie über Rufbereitschaft jederzeit erreichbar – und sofort zur Stelle, wenn es darauf ankommt. Denn klar ist: Wenn Menschen Hilfe brauchen, darf die Technik keine Fehler machen.  

Die Datenpflege – Unsichtbar, aber unverzichtbar

Ebenso wichtig sind die Datenpflegerinnen und Datenpfleger. Sie sorgen dafür, dass die Disponentinnen und Disponenten jederzeit auf aktuelle und verlässliche Informationen zugreifen können:

  • Neue Straßen und Hausnummern
  • Änderungen in der Infrastruktur
  • Straßensperrungen
  • Erreichbarkeiten von Objekten

All diese Informationen entscheiden im Einsatzfall über Schnelligkeit und Präzision.  Ein starkes Team im Hintergrund Diese Kolleginnen und Kollegen sieht man selten – aber ihre Arbeit ist entscheidend. Sie halten das System am Laufen, auf das sich täglich unzählige Menschen verlassen.  Dafür sagen alle heute ganz bewusst: Danke!