Gemeinsamer Ausbildungstag zwischen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in Gera stärkt Teamarbeit
Auf dem Gelände der Polizeiinspektion Gera fand am gestrigen Ausbildungstag eine praxisnahe Übung statt, ...

... bei der angehende Polizeimeisterinnen und -meister gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Gera und dem Rettungsdienst ihre Zusammenarbeit bei realistischen Einsatzlagen trainierten.
Im Mittelpunkt stand eine Station zum “Verkehrsunfall mit Verletzten”. Die Rettungsdienstversorgung übernahmen auszubildende Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter der Berufsfeuerwehr Gera. Unter Anleitung der Einsatzkräfte konnten sie eine vollständige Patientenversorgung durchführen, eine patientengerechte Rettung umsetzen und die enge Zusammenarbeit mit Polizei und Feuerwehr erproben. Die Station bot damit gleichzeitig eine wertvolle Ausbildungseinheit für alle Beteiligten: Die Nachwuchskräfte aus dem Rettungsdienst sammelten praktische Erfahrungen in der gemeinsamen Einsatzlogistik, während die Polizeianwärterinnen und -anwärter wichtige Einblicke in die Abläufe an der Einsatzstelle erhielten.
Neben der fachlichen Übung stand das gegenseitige Kennenlernen im Vordergrund. Ziel des Tages war es, das Verständnis für die Aufgaben und Herausforderungen der jeweils anderen Organisation zu vertiefen und die Kooperation zu stärken – eine Voraussetzung für eine effektive Zusammenarbeit im Ernstfall.
Ab dem 1. Oktober starten die Anwärterinnen und Anwärter nach zweijähriger Ausbildung ihren Dienst bei der Polizeiinspektion Gera. Die Ausbilder betonten, dass der Ausbildungstag eine wichtige Grundlage für eine reibungslose Teamarbeit in zukünftigen Einsätzen lege.
Positiv hervorgehoben wurden der professionelle Austausch, die klare Kommunikation und die Koordination zwischen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Die beteiligten Organisationen zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf der Übungen und blickten optimistisch auf kommende Einsätze.



























