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Otto-Dix-Haus

Ausstellungsvorschau

Erika Streit, Selbstbildnis mit Kugelvase, 1932, Öl auf Sperrholz. © Kunstsammlung Gera
Erika Streit, Selbstbildnis mit Kugelvase, 1932, Öl auf Sperrholz

Fanatiker der Wirklichkeit | Dix-Schüler*innen aus Böhmen

Das Otto-Dix-Haus hat sich auf die Fahnen geschrieben, sowohl Leben und Werk von Otto Dix als auch sein künstlerisches Umfeld zu erforschen. Otto Dix lehrte von 1927 bis 1933 an der Dresdner Kunstakademie. Unter seiner Schülerschar waren mit Olga Hayduk, Herbert Seemann und Erika Streit auch Studierende aus Böhmen.

Erstmals widmet sich eine Ausstellung deren Wirken in diesem Umfang und zeigt die Dix’schen Einflüsse auf diese drei Künstler*innen ebenso wie deren individuelle Weiterentwicklung.

Das Ausstellungsprojekt basiert auf Werken aus dem eigenen Bestand der Kunstsammlung Gera sowie auf Leihgaben aus der Galerie Liberec, der Städtischen Galerie Dresden sowie aus privaten Sammlungen in Tschechien und Deutschland.

Zu der Ausstellung erscheint ein Katalog mit zahlreichen Abbildungen sowie einem Text von Dr. Anna Habánová, einer ausgewiesenen Spezialistin für deutschsprachige bildende Künstler*innen aus Böhmen, Mähren und Schlesien.

Gefördert vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds